aberhallo
Hallo, ich bin 43 und seit dem 08.05.08 endlich ( Hurra !!! ) u. hoffentlich auf Dauer Nichtraucher (davor 20 Jahre durchgängig tägl. ca. 20 Zigaretten geraucht) und möchte mein derzeitiges Körpergewicht von 95 auf 83 Kilogramm reduzieren. Habe jetzt in den letzten Tagen seit dem 08.05.8 tägliche Laufeinheiten von ca. 3 km absolviert, was mir eine riesen Motivation bringt - ich spüre dadurch hammermäßig wie beschissen Rauchen wirklich ist u. was ich meinem Körper und meiner Gesundheit angetan habe.
Sport bringt den Kick mit Gesundheit bei gleichzeitigem Wohlfühlgefühl u. Verlängerung der Lebenszeit.
)))
TTgb, den 13.05.2008
was mir gerade sehr hilft auf dem richtigen Weg zu bleiben und der Lust o. besser Sucht nach Nikotin zu widerstehen (was nicht immer easy ist), ist auch folgende Sichtweise - Danke, Hr. Dr. Strunz!
"Ulrich Strunz
Als Kinder waren wir glücklich. Wir sind herumgehüpft, fröhlich, haben ohne nachzudenken gegessen und dazwischen geträumt. Niemand hat uns gewarnt vor Blutfett und Herzinfarkt.
Wir waren, wir lebten im Hier und Jetzt. Und haben dabei fröhlich gelacht. 400-mal täglich.
Das ist vorbei. Als Erwachsene lachen wir auch noch. 15-mal täglich. Und sitzen. Im Auto und am Arbeitsplatz. Das Lachen, das fröhliche Herumhüpfen ist uns vergangen. Wir essen bewusst. Verbieten uns Genüsse - unser Essverhalten hat sich auf den sitzenden, den trägen Körper eingestellt. Und zum Tagträumen fehlt uns die Zeit. Wir leben unter Druck, im Stress. Unsere Gedanken sind der Ärger von gestern und die Sorgen von morgen.
Wollen Sie wieder zurück? Zum Glück Ihrer Kindheit? Dann tun Sie`s einfach. Bewegen Sie sich wieder. Täglich. Wie Kinder. Und Sie werden instinktiv anders essen - natürlicher ... und zuerst beim Laufen, dann auch tagsüber wieder träumen, wieder plaudern mit Ihrem Unterbewusstsein. Und häufiger lächeln - wie Kinder.
Kommen Sie mit. Das Geheimnis heißt BEWEGUNG - ERNÄHRUNG - DENKEN."
http://www.strunz.com/team/
so u. da hier ja noch platz ist, lol, ein wenig werbung zum thema laufen, dürfte zwar vielen hier bekannt sein, finde es dennoch immer wieder bemerkenswert u. vorallem höchst motivierend...
))
12. März 2008, 04:00 Uhr
Von Jörg Zittlau
Wie Joggen euphorisch und schmerzfrei macht
München - Ein Blick in das verzerrte Gesicht eines Marathonläufers vermittelt nicht den Eindruck, dass er gerade eine Euphorie erlebt. Dennoch hört man immer wieder vom "Runner's High". Jenen Zustand des schmerzlosen Glücks, in den der Athlet durch das Joggen und erst recht das intensivere Laufen versetzt würde. Immer mehr Kliniken und Therapeuten arbeiten in der Therapie von Schmerzen und Depressionen bereits mit Jogging-Programmen, selbst beim Nikotinentzug sollen sie eine Hilfe sein.
"Das Laufen lässt den Patienten wieder seine eigene Lebensmelodie finden", erklärt dazu Internist Christian Grah, der am Berliner Krankenhaus Havelhöhe Rauchern beim Aufhören hilft.
Doch auch wenn zahlreiche Hinweise auf schmerzhemmende und stimmungsaufhellende Effekte des Joggens existieren - ihre physiologischen Ursachen gelten noch als ungeklärt. Zwar wurden in den 70er-Jahren - erst beim Schwein und später beim Menschen - die sogenannten Endorphine entdeckt, und man weiß mittlerweile auch, dass sie vom Körper unter körperlicher Belastung in großem Umfang ausgeschüttet werden.
Doch ob sie, auch wenn sie dem bekannten Morphium ähnlich sind, tatsächlich den Runner's High auslösen, ist nach wie vor fraglich. Wissenschaftler unter Leitung von Professor Henning Boecker von der TU München haben nun der Beweiskette für die Endorphinhypothese ein weiteres Glied hinzufügen können. Sie verabreichten dazu zehn Sportlern eine leicht radioaktive Substanz namens 18F-Dipronorphin. Sie dockt genau an jenen Opiatrezeptoren im Gehirn an, die quasi den Startschuss für positive Gefühle wie Glück und Schmerzfreiheit geben. Darüber hinaus kann man per Positronen-Emissions-Tomografie (PET) verfolgen, wie sie sich im Körper verteilt. Die Sportler mussten dann einen zweistündigen Langstrecklauf absolvieren.
Die anschließende Tomographie ergab, dass in ihrem Gehirn weitaus weniger Diprenorphin andockte als vor dem Lauf. Die radioaktive Substanz wurde also an den Opiat-Rezeptoren von ihren Endorphin-Konkurrenten verdrängt. Fazit: Der Körper produziert beim Laufen Endorphine, und diese vermitteln auch tatsächlich Glücksgefühl und Schmerzfreiheit. Besonders ausgeprägt war dieser Effekt im Frontallappen des Gehirns und dem limbischen System. "Und die haben eine Schlüsselrolle bei der emotionalen Verarbeitung", erklärt Boecker.
Ein deutlicher Hinweis darauf, dass also beim Joggen die Endorphine nicht nur in großem Umfang ausgeschüttet werden, sondern auch genau da zum Einsatz kommen, wo im Gehirn positive Gefühle entstehen. Die Forscher hoffen nun, dass ihre neuen Ergebnisse "die Schmerzpatienten beeindrucken und im Rahmen ihrer Möglichkeiten zum Ausdauertraining motivieren" werden.
http://www.welt.de/welt_print/article1789711/Wie_Joggen_euphorisch_und_schmerzfrei_macht.html
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Neues zum 18.06.2008
Folgendes schreibe ich gerade an Hr. Dr. Strunz, mein Motivator, schlechthin...:
Danke Hr. Dr. Strunz!
SIE haben mich aufgeweckt, motiviert, mit ihrer deutlichen, klaren Sprache und der positiven Sichtweise, ein riesen Dankeschön an Sie Hr. Dr. Strunz!!!
eigentlich wollte ich ja nur mit dem rauchen aufhören u. etwas abnehmen, eben gesünder leben...
dann stieß ich hier im www auf ihre Seite und las den ihren Text zum Thema
"Das Geheimnis heißt BEWEGUNG - ERNÄHRUNG - DENKEN."
Ab da hat es wirklich Klick bei mir gemacht!!!
Habe es dann in die Praxis umgesetzt - hier das Ergebnis:
die Strunz´sche Weisheit ( laufen sie täglich! ) findet in der Praxis ihren Erfolg, schon heute 88,5 Kilogramm, ergo vom 08.05. ( da hatte ich 95 Kilogramm ) bis heute, 18.06.2008, sage u. schreibe 6,5 Kilogramm abgenommen und das gänzlich ohne zu hungern.
im vorgenannten Zeitraum bin ich täglich mindestens ca. 20 - 30 min. schon morgens in der früh - zum Teil war es noch dunkel - vor der Fahrt zu Arbeit, gelaufen, locker, lässig, leicht u. ohne zu schnaufen, na ja, die ersten Wochen waren etwas anstrengender, aber jetzt ist der Schweinehund begraben, das Reh kommt näher...Laufreflex ist wirklich da...und Schnaufen ist nicht...3 Laufschritte bewusst ausatmen, einatmen geht automatisch, u. der Rhythmus findet sich dann auch automatisch...
Effekte sind folgende:
- rauchen, was ist das? brauche ich nicht mehr, bin jetzt laufsüchtig, zum Glück, belohne mich jetzt mit körpereigenen, gesundmachenden Stoffen...
- super Laune schon ab morgens, Stresshormone werden abgebaut, Glückshormone aufgebaut...
- bewusste u. gesunde Ernährung u. gesunder schlaf haben sich durch das laufen ebenfalls automatisch eingestellt
- die Kilos sie purzeln und das ohne zu hungern
bewusster u. glücklicher, durch das laufen, ich kann nur jedem empfehlen, probieren sie es aus...jeder mit zwei gesunden Beinen kann es, wenn er es wirklich will, jeder
http://trainingstagebuch.org/user/show/aberhallo
Nächstes Ziel in
Gewichtsreduktion (heute, 14.05.08: 94 kilogramm - ziel 83 kilogramm), Fitness, Wohlfühlgefühl, Bewegung, Ausgleich zur sonst. Tätigkeit (sitzende Arbeit usw.)
| Alle | Jahr 2008 | Monat 11. 2008 | Woche 47. KW, 2008 | |
|---|---|---|---|---|
| Trainingseinheiten: | 212 | 212 | keine | keine |
| Zeit: | 108.41 Stunden | 108.41 Stunden | ||
| Kilometer: | 1032.60 km | 1032.60 km |
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