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sarah003 Frau » Trainingstagebuch

11:30:00 Uhr

01:00:00 Std.

etwas härter (5 / 10)

Personal-Training

Fitness & Muskelaufbau

Trainingsbemerkung

etwas härter (5/10)


Das war auch heute wieder ein super gutes Training.

Dabei haben wir mehrere interessante Gespräche zur Motivation geführt. Zur Zeit habe ich halt "etwas" einen Durchhänger, wenn es um mein eigenes Training geht.

Man liest im Internet halt auch sehr viel, was "richtig und falsch" beim Training wäre, was mich verunsichert, wovon ich mich auch schnell irritieren lasse (bezüglich Konditions- und Krafttraining). Über ein paar Punkte haben wir deswegen gesprochen. Ich vertraue ihm, sein Wissen, seinen Kenntnissen (was er mir erklärt, worauf ich bei meinem Training achten soll) auf jeden Fall mehr, habe ihn deswegen auch darauf angesprochen (weil mich diese "Falsch"-Beurteilungen im Internet halt sehr irritiert haben).

Einerseits wird halt empfohlen (auch von den Orthopäden), dass man ruhig täglich Sport machen soll. Gegen (z. B.) ein paar Liegestütze, Kniebeugen usw. würde nichts sprechen. Aber andererseits wird im Internet betont, dass man nach Übungen (für einen bestimmten Bereich, z. B. die Arme) diese Übungen für die nächsten 2 Tage auslassen soll, damit sich dieser Muskelbereich erst wieder erholen kann.

Das würde aber mit meinem Trainingsprogramm absolut nicht überein passen. Die Beine (Fahrradfahren oder Steppbrett) sind täglich mit dabei. Beim Steppbrett auch die Arme, also mit Hanteln, mit der Biceps-Bewegung. Einerseits soll man Liegestütze ruhig täglich üben (was zu meinem Grundprogramm gehört), aber andererseits soll man die Arme danach wieder 2 Tage schonen (und die braucht man bei den Liegestützen ja schließlich, um sich wieder hoch zu drücken). Das sind doch alles total widersprüchliche Angaben, die mich als Laien total verunsichert haben. Danach dürfte man dann ja nur 2 bis 3 mal die Woche höchstens Sport machen, laut Orthopäden soll ich es aber möglichst oft, am besten täglich durchführen (laut meinem Trainer ja auch 5 x die Woche).

Ich glaube, man sollte besser weniger so allgemeine Tipps lesen und sich stattdessen mehr auf seinen eigenen Trainer, also auf einen "Fachmann" verlassen (bei ihm weiß ich wenigstens, dass er weiß, wovon er redet, dass er diesbezüglich die richtige Ausbildung hat)!!

Das Wetter macht mir aktuell sehr zu schaffen. Ich trinke zu wenig, habe dadurch Kreislaufprobleme, fühle mich so schlapp. Außerdem fehlt mir mein Fahrrad total. Ich nehme an, dass ich in etwa 2 Wochen wieder fahren kann (das neue Fahrrad wird am Mittwoch, 05.07., geliefert, dann muss es ja noch aufgebaut werden).

Schon das Aufwärmtraining war sehr intensiv. Der Schweiß floss heute wieder in Strömen - Grins.

Kniebeugen mit kleinen Sprüngen (so einige Wiederholungen), Ausfallschritte, Kniebeugen und beim Hochkommen nach vorne kicken sowie Liegestütze (runter, auf das Steppbrett stützen, eine Liegestütze und wieder hoch).

Danach folgte zunächst eine kleine Übung fürs Gleichgewicht, mit der ich mächtig kämpfen musste (die fiel mir heute auch so ziemlich am schwersten). Zunächst nur ruhig auf einem Bein stehen (ein Bein leicht anheben). Damit habe ich schon etwas Probleme. Dann auch noch mit dem Standbein auf die Zehespitze gehen. Ich war am wackeln ohne Ende. Das ist nichts für mich.

Dann folgte ein intensiver Block für die Arme. Triceps heißt für mich (als Laien) Liegestütz rücklings. Aber es gibt auch viele andere Übungen für diesen Bereich.

Zuerst das Rudern, also Kniebeugen und beim Hochkommen die Arme (mit den Enden vom Theraband) weit nach hinten ziehen.

Danach eine statische Übung. Ruhig Stehen, ein Arm angewinkelt nach vorne (Bauch höhe) und ruhig halten (mit einem Ende vom Theraband, am anderen Ende zog er etwas).

Anschließend folgte Butterfly, also gerade vorbeugen und mit den 2 kg Hanteln mit seitlich fast gestreckten Armen weit nach oben/hinten ziehen.

Danach ohne Hanteln die Arme in Schulter-/Kopfhöhe nach vorne strecken.

Im ganzen folgten wieder ein paar Korrekturen bezüglich der richtigen/geraden Körperhaltung und der richtigen Ausführung.

Danach mit den gestreckten Armen nach hinten/oberhalb vom Rücken arbeiten.

Dann ging es runter auf die Matte. Auf alle Viere und ebenfalls über/hinter dem Rücken arbeiten. Aber mit der 3 kg Hantel, was schon deutlich schwerer war.

Auf den Rücken legen und mit der 5 kg Hantel über/oberhalb dem Kopf arbeiten.

Alles Übungen, die ich früher total schwer fand, die ich früher gar nicht konnte, die ich in den letzten Jahren bei ihm bzw. auch mit meinem eigenen Training nach und nach gelernt und erarbeitet habe, bis ich sie dann endlich soweit konnte.

Alles in allem war es wieder ein super gutes Training, das so richtig Spaß gemacht hat.


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