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sarah003 Frau » Trainingstagebuch

20:20:00 Uhr

01:00:00 Std.

etwas härter (5 / 10)

Personal-Training

Fitness & Muskelaufbau

Trainingsbemerkung

etwas härter (5/10)


Das war auch heute wieder ein super gutes Training. Wie immer gleicht kein Training dem Anderen. Danach taten meine Oberarme und Schultern mal wieder so richtig weh (also Muskelkater-mäßig).

Das Aufwärmtraining bestand unter anderem aus Ausfallschritten, Hantelübungen (verschiedene Bewegungen, mal seitliche Bewegungen, mal Kreuzheben und die Arme nach oben strecken) sowie Kniebeugen mit kleinen Sprüngen.

Dann kam ein intensiver Block. Er fing noch relativ harmlos mit Ausfallschritten (verbunden mit den 5 kg Hanteln) durch den Raum an. Unten immer einmal tief nachwippen.

Ja, die Ausfallschritte, eine Lieblingsübung nicht nur meines Trainers, sondern im Grunde von allen Trainern.

Direkt danach weitere Ausfallschritte, also auf der Stelle, hinten tief runter und unten intensiv nachwippen. So lange, bis die Oberschenkel (vom vorderen Bein) total am "brennen" waren. Das war sehr heftig.

Aber trotzdem merke ich die Arme von den anschließenden Übungen mehr, als die Beine.

Danach folgte dann immerhin eine meiner Lieblingsübungen, also Biceps mit Hanteln. Mal mit den 4 kg Hanteln, dann mit den 5 kg Hanteln. Gerade Stehen, die Arme von unten erst zum Biceps (Schultern), dann nach oben strecken, mal gleichzeitig, mal im Wechsel. Das klappt, auch dank meines eigenen regelmäßigen Trainings, inzwischen ja sehr gut. Viele Wiederholungen, völlig ohne Probleme.

Danach gerade Stehen und die 4 kg Hantel (eine Hantel) mit nach vorne gestrecken Armen (Schulterhöhe) ruhig halten. Das fällt mir relativ schwer. Dabei muss ich mich sehr konzentrieren, weil meine Arme immer wieder nach unten gehen. Sie bewusst in Schulterhöhe halten. Und auch bewusst gestreckt halten (nur leicht angebeugt), weil ich sie sonst (mit der Zeit, wenn es schwer wird) immer wieder etwas zum Körper ziehe.

Es folgte dann das Kreuzheben mit der Hantelstange (mit den 5 kg Scheiben). Beim ersten Mal "normal", also so, wie ich die Stange dabei immer halte. Beim zweiten Durchgang sollte ich die Arme anders halten, also drehen, genau anders halten, als wie ich sie sonst halte. Es hört sich leicht an, aber für mich war das sehr schwer. Ich bin ein totaler Gewohnheitsmensch. Für mich war dieses Kreuzheben dadurch schon mit die schwerste Übung heute. Ich war dadurch in den Armen total angespannt, total verspannt. Das fand ich sehr hart, sehr intensiv.

Zuerst nahm ich die Stange so wie immer, aber er hat extra darauf geachtet, dass ich beim zweiten Durchgang die Arme drehe. Ja, und dann wurde es halt sehr schwer.

Danach mit den 1,5 kg hanteln das seitliche Butterfly, also gerade vorbeugen und die Arme seitlich so hoch (weit nach hinten) wie möglich. Die ersten Durchgänge klappten noch ganz gut (ich mache es ja immer 10 mal), aber mit der Zeit wurde es immer schwerer. Die Schultern merke ich davon immer noch.

Danach wieder vorbeugen, Arme in U-Haltung (ohne Hanteln) und immer wieder nach vorne strecken, die Arme dabei so weit oben wie möglich halten (also Schulterblätter zusammen). Mit der Zeit wurde es sehr intensiv und ich musste mich total darauf konzentrieren, die Arme wirklich so weit oben zu halten.

Dann ging es auf dem Boden weiter. Auf den Rücken legen, Beine aufstellen und dann folgten Crunches, mal gerade mal seitliche. Mit unzähligen Wiederholungen, immer wieder so hoch wie möglich kommen. Mein Bauch..... Ich dachte, er sagt nie Pause. Das war dann, neben dem "anderen" Kreuzheben, die schwerste, die intensivste Übung heute. Ja, bei ihm wie immer bis zur Leistungsgrenze, bis man nicht mehr kann, bis der Körper langsam "schlapp" macht.

Dann noch Crunches mit angezogenen Beinen. Also die Beine im rechten Winkel halten und bei den Crunches (wenn man mit dem Oberkörper hoch kommt) die Beine/Knie dem Oberkörper entgegen ziehen. Auch sehr intensiv. Dabei war ich so auf die Beine konzentriert, dass ich mit dem Oberkörper nicht ganz so hoch gekommen bin.

Zum Abschluss noch flach liegen, zuerst die Beine/Hüfte etwas hochziehen (Hüfte etwas vom Boden lösen, immer wieder sehr schwer) und beim Runterkommen die Beine im Wechsel flach über dem Boden strecken. Immerhin hat das als letzte Übung dann nochmals gut geklappt (also das flache Strecken, wie das Fahrradfahren sozusagen).

Alles in allem war es wieder ein sehr gutes, ein sehr abwechslungsreiches Training, das wie immer Spaß gemacht hat (sich wieder voll und ganz gelohnt hat), auch wenn ich zur Zeit in den Armen (insbesondere den Oberarmen) und den Schultern jeden "Millimeter" intensiv merke. Aber immerhin merke ich daran, dass ich die Übungen intensiv genug durchgeführt habe.

Nach dem Training war ich so kaputt, dass ich erstmal rund eine Stunde geschlafen habe.

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