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sarah003 Frau » Trainingstagebuch

19:15:00 Uhr

01:00:00 Std.

hart (6 / 10)

Personal-Training

Fitness & Muskelaufbau

Trainingsbemerkung

hart (6/10)


Ich bin durch meinen gestrigen "Hexenschuss" (beim Bücken plötzlicher Stich im unteren Rücken) in meinen Bewegungen sehr eingeschränkt.

Ich fand es gut, dass mein Trainer sofort darauf eingegangen ist, die Übungen entsprechend angepasst hat. Es war dadurch kein "Fitnesstraining", was ich heute auch nicht geschafft hätte (habe heftige Rückenschmerzen), sondern mehr eine angepasste Krankengymnastik. Diesbezüglich ist mein Trainer halt total super, vielseitig und auch total flexibel.

Anfangs haben wir über meine Werte gesprochen. Die Auswertung war im großen und ganzen Positiv (weniger Gewicht, auch wenn ich das angepeilte Gewicht nicht ganz erreicht habe, sowie weniger Fettanteil), allerdings ist der Muskelanteil etwas zurück gegangen. Vielleicht, weil ich im letzten Monat ein paar Sporteinheiten nicht durchgezogen habe (ich kam ja nur auf insgesamt 8 Sporteinheiten, also 80 gefahrene Kilometer, soll eigentlich in der Woche auf mindestens 5 Sporteinheiten kommen), oder dass ich im ganzen zu wenig Eiweiß zu mir genommen habe. Darüber haben wir anfangs gesprochen.

Es folgte dann eine Bewegungstherapie bzw. Krankengymnastik mit Kreuzheben (also Bücken mit geradem Rücken), Kniebeugen, Ausfallschritten, leichtem Laufen auf der Stelle sowie ein paar Hantelübungen und Dehnübungen für die Arme (unter anderem Arme/Ellenbogen seitlich hochziehen, wobei ich schon mächtig eingeschränkt war, die Arme nicht so ganz hoch bekommen habe).

Im Grunde taten alle Übungen mehr oder weniger im Rücken weh. Egal ob Kreuzheben, Hantelübungen oder Dehnübungen. Mal hatte ich etwas Schmerzen im LWS-Bereich, mal im BWS-Bereich. Völlig schmerzfrei habe ich heute gar nichts hinbekommen.

Aber trotzdem bin ich froh, dass ich diese Bewegungstherapie so durchgezogen habe.

Dabei haben wir auch wieder mehrere sehr interessante Gespräche geführt, so dass ich bei den Übungen auch gut von den Schmerzen abgelenkt war. Wenn ich mich dabei zu sehr auf die Schmerzen konzentriert hätte, dann hätte ich dabei noch mehr Probleme gehabt, dann hätte ich die meisten Übungen kaum oder gar nicht durchführen können. Ablenkung ist bei Schmerzen im Grunde immer wichtig, das habe ich ja schon 2010 in der Reha von den Psychologen gelernt. Sich nie in den Schmerz hineinsteigern, sondern sich immer positiv ablenken. Ja, und dafür ist das Training mit meinem Trainer halt absolute 1 A!! Wenn man ihn kennt, dann braucht man keinen Physiotherapeuten und auch keinen Psychologen mehr!!

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